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Gesundheit und mehr Wohlbefinden

Mit sanften Methoden das Kreuz stärken

Wer kennt es nicht, das Kreuz mit dem Kreuz. Nicht immer sind Medikamente notwendig. Rückenschmerzen, die auf falsche Haltung zurückzuführen sind, können mit sanften Methoden gelindert werden. Immer mehr Menschen in Deutschland leiden unter quälenden Rückenschmerzen, zurückzuführen auf zu viel und falsches Sitzen, zu wenig Bewegung, Stress, nicht abschalten können. Bandscheibenvorfall, Hexenschuss und Ischias sind schon längst keine Rentnerleiden mehr. Doch es gibt mittlerweile eine Menge Therapien, Rückenbeschwerden zu lindern und ihnen vorzubeugen. Nicht immer ist es notwendig, schmerzstillende Medikamente einzusetzen. Auch sanftere Methoden helfen, das Kreuz zu stärken.

● Sport treiben: Sanfte Sportarten stärken nicht nur nachhaltig den Rücken und die Haltung, sondern auch das Wohlbefinden. Dazu gehören Spaziergänge, Wandern, Walken, Laufen, Rückengymnastik, Gerätetraining, Skilanglauf, Radfahren oder Schwimmen. Doch Vorsicht: Brustschwimmen schadet dem Rücken. Besser ist es, langsam seine Bahnen auf dem Rücken zu ziehen und die Wirbelsäule so zu entlasten. Auch Entspannungsverfahren wie Feldenkrais oder Yoga helfen, den Rücken zu stabilisieren, sich Haltung und Bewegung bewusst zu machen und zu trainieren.

● Sich Wärme gönnen: Ein warmes Bad mit ätherischen Ölen, Sauna oder Dampfbad, Wärmesalben, Wärmepflaster oder Kirschsteinsäcke als wärmende Kompressen sind probate Mittel zur Entspannung der Muskulatur. Kirschsteinsäcke, erhältlich in Bioläden oder Reformhäusern, werden im Backofen erwärmt und dann auf die schmerzende Stelle gelegt. Dabei ist er besonders als wärmende Kompresse für die Nacht geeignet. Ein warmes Bad, das nicht länger als zwanzig Minuten dauern sollte, hilft, zur Ruhe zu kommen, und entspannt die Muskulatur. Badezusätze mit Kräutern sowie Aromen verstärken den wohltuenden Effekt.

●Verspannungen lösen: Physiotherapie, Rehasport, Massagen, Akupunktur, Chirotherapie und andere manuelle Therapien lindern Schmerzen und sorgen wieder für mehr Beweglichkeit und Kräftigung. Massagen und Akupunktur lindern akute Schmerzen, werden aber auch langfristig als Schmerztherapie eingesetzt. Chirotherapie, Osteopathie oder Craniosacral-Therapie lösen Blockaden und Verspannungen. Die Physiotherapie wirkt nicht nur gegen Schmerzen, sondern hilft auch, sich Haltungsfehler bewusst zu machen und zu vermeiden. Gehen trotzdem die Schmerzen nicht weg, sollte man einen Arzt aufsuchen. Es können ernsthafte Erkrankungen hinter den Schmerzen stecken. Ärzte helfen den Patienten vor allem in der Akutphase mit schmerzstillenden Spritzen und den Muskel entspannenden Präparaten und erstellen einen langfristig geeigneten Therapieplan.

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